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Evolution - Fressen und gefressen werden

  • Alter Ab 10 Jahren
  • Spieldauer ca. 30 bis 45 Minuten
  • Anzahl der Spieler 2 bis 5 Spieler
  • Autor Dominic Crapuchettes, Dimitry Knorre, Sergey Machin

Verlag Schmidt Spiele

 

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Produktinformationen "Evolution - Fressen und gefressen werden"

  • Alter Ab 10 Jahren
  • Spieldauer ca. 30 bis 45 Minuten
  • Anzahl der Spieler 2 bis 5 Spieler
  • Autor Dominic Crapuchettes, Dimitry Knorre, Sergey Machin

Bis zu fünf Spieler nehmen bei "Evolution" mit viel Spielmaterial die Geschicke und Weiterentwicklung der ihnen anvertrauten Tierarten in die Hand – und damit den Kampf um deren Überleben auf. Damit sich die eigene Spezies kräftig entwickeln kann, ist vor allem entsprechende Nahrung von Nöten. Nur sie garantiert Artenwachstum und Überleben. Und für all das gibt es bei "Evolution" ja schließlich auch noch Punkte, die am Ende zählen.

Über 100 Merkmalskarten mit 17 unterschiedlichen Eigenschaften sorgen dafür, dass jede Tierart einzigartig ist und sich ganz speziell an das Leben angepasst hat. Sie zeigen auf, wer angreifen kann, wer sich im Schutz seiner Sippe sicher fühlen darf oder wer intelligent genug ist, um bei der Nahrungsaufnahme Vorteile zu erlangen. Damit können die Spieler ihre Spezies in einem gefährdeten Lebensraum mit begrenzten Ressourcen entsprechend anpassen und im archaischen Umfeld wachsen und gedeihen lassen. Ja, bei "Evolution" geht's ums Überleben! So schützen etwa Panzer und Hörner vor Angriffen feindlicher Spezies und ein langer Hals hilft, an Nahrung zu gelangen, die für andere unerreichbar ist. Jede Spezies schützt sich eben auf ihre Weise – respektive nach den taktischen Überlegungen ihres Spielers und dessen geschickten Einsatzes der Merkmalskarten.

In jeder Runde können die Spieler neue Merkmalskarten für die Spezies auslegen, die Körpergröße und die Population erhöhen oder neue Tierarten an den Start bringen. Selbstverständlich spielt die Fütterung die zentrale Rolle in diesem Spiel. Aber auch hier hat sich herumgesprochen, dass Fleischfresser keine Veganer und höchst gefährlich sind: Sie können alle schwächeren Spezies angreifen – dann ist's aus mit der Maus… Es sei denn, die war clever genug und ist in ihren Bau zu genügend Futter und ihrem großen Familienverbund verschwunden. Auch für den hungrigsten Räuber kann es bei "Evolution" gefährlich werden, wenn er sich dem Gesetz des Stärkeren beugen muss. Doch egal ob Fleisch- oder Pflanzenfresser: Sollte einer von ihnen nicht genug Nahrung aufnehmen können, riskiert er Kopf und Kragen…

Die ständige Veränderung, der die einzelnen Spezies bei "Evolution" ausgesetzt sind, ist für alle Mitspieler ein offenes Geheimnis. Auf seinem Tableau hält jeder Spieler die Evolutionsphasen seiner Spe-zies – Körpergröße und Bevölkerungsdichte – fest. Sollte der Marker beim Anzeigen der Population gen "Null" marschieren, läuten für den "Evolution"-Spieler die Alarmglocken: Diese Spezies läuft Gefahr auszusterben – und dafür gibt es natürlich dann auch keine Punkte.

 

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Artikel enthält ggf. verschluckbare Kleinteile und ist für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet.
 

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